Trolltunga - Norwegen

Skandinavien - mich zieht es immer wieder, auch im Rahmen von Kurztrips über verlängerte Wochenenden, von Frankfurt aus in den kontinentalen Norden. Dänemark mit seinen Nordseeinseln Römö und Fanö steuere ich mehrfach pro Jahr an, Skagen (im äußersten Norden, an der Schnittstelle zwischen Nord- und Ostsee) stellte dagegen bisher ein einmaliges Reiseziel dar. Dänemark ist für mich auch das Sprungbrett nach Schweden und Norwegen sowie - im zuweilen weiteren Reiseverlauf - nach Finnland: per Fähre bewege ich mich hinüber nach Kristiansand (Norwegen) zu den Highlights Lysefjord/Kjerag und Trolltunga oder über die Öresundbrücke nach Schweden. Über diese recht oft bewältigten Ausflüge lest Ihr hier...auf diesen und jenen - weiterlesen>>> - Seiten...

Trolltunga Norway Norwegen  JR Skye / J.R. Skye Norge / hike / climbing / climb / Reiseblog / Travelblog / Reise / Bergsteigen /
Trolltunga: 10 Meter lang, zu Beginn 5 Meter breit. Im weiteren Verlauf setzt die sich beunruhigend zuspitzende Felszunge durchaus neue Kraftreserven frei. Doch Vorsicht: Vergegenwärtigt Euch auf Schritt und Tritt, daß Ihr Euch...
www.jr-skye.com #climb Andes, Himalaya, Great Dividing Range, Western Ghats, Alps, Sierra Madre Occidental, Atlas Mountains, Drakensberg, Swartberg etc...

Trolltunga antizyklisch im April und zu Saisonstart, 15. Juni

"Trolltunga, Norwegen (60° 7′ 58,74″ N, 6° 45′ 14,64″ O): Die Regeln sind unmissverständlich definiert - das Zeitfenster eines sicheren Aufstieges beträgt 3 Monate (15. Juni - 15. September). Wie ich die spektakuläre Felszunge auch außerhalb der Saison erreichte und warum ich vor einer Besteigung außerhalb der Geschäftszeiten warne"...  

 

Das Erreichen der spektakulären Felszunge von Trolltunga außerhalb der Saison (April) zähle ich zu meinen Top 15 Hiking-Exkursionen. Nicht die Wanderung meines Lebens (hier stehen Streifzüge durch die Western Ghats, die Great Dividing Range oder durch die Sierra Madre Occidental auf den vorderen Plätzen), aufgrund meterhohen Schnees, unter Eis verborgenen,  reißenden Strömen und - ein wenig erschreckend - sich hinter mir lautlos von scheinbar festen Böden lösenden, weißen Landmassen gehört dieser Marsch allerdings zu den einprägsamsten meiner gesamten Reise-Historie. In diesem Abriss beschreibe ich eine Trolltunga-Besteigung zum Saisonstart am 15. Juni. Meine Begleitung zur Felsformation an diesem Tag wie so oft: Mona-Liza.

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...aktuell freischwebend in 1.100 Meter Höhe, ca. 700 Meter über dem Ringedalsvatnet-Stausee befindet! Auf der Felszunge selbst empfindet Ihr Euphorie. Behaltet...

Habt Ihr Trolltunga tatsächlich erreicht und steht sicheren Fußes auf der etwa 10x5 Meter langen Felszunge (ein atemberaubendes Unterfangen), befindet Ihr Euch 10 Kilometer nordöstlich von Odda freischwebend in 1.100 Meter Höhe, ca. 700 Meter über dem Stausee Ringedalsvatnet (60° 7′ 58,74″ N, 6° 45′ 14,64″ O). Innerhalb der Saison (auch am 15.Juni) ist am Fuße Eures Ziels aufgrund kleinerer oder größerer Menschenmassen Wartezeit angesagt. Auf- und ansteigend bis August (angefangen von ca. 20 Minuten im Juni), leicht abebbend bis zum 15. September. Möchtet Ihr Trolltunga für Euch alleine, müßt Ihr außerhalb der Saison anreißen.

...stets die Fels-Geometrie im Auge - dann ist ein heranwagen an den nur wenige Zentimeter dicken Abschnitt durchaus möglich. Hier liege ich gemütlich an der brisantesten Stelle von Trolltunga zum Saisonstart am 15. Juni.
...stets die Fels-Geometrie im Auge - dann ist ein heranwagen an den nur wenige Zentimeter dicken Abschnitt durchaus möglich. Hier liege ich gemütlich an der brisantesten Stelle von Trolltunga zum Saisonstart am 15. Juni.

Euer Abenteuer beginnt und endet im 400 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Skjeggedal, öffentlicher Parkplatz "Mogelii" (inkl. Mini-Shop und WC, Endpunkt Eurer Anreise von Odda, westlich des Hochplateaus Hardangervidda). Die Parkgebühr im kleinen Bergdorf ist hoch und steigt beinahe jährlich, Experimente Zwecks Kostenersparnis sollten von Euch dennoch tunlichst vermieden werden. Ein kostenloser Parkplatz unterhalb des erstgenannten nagt an Euren Kraftreserven.

 

"Zum Saisonstart nehmen Euch auf mehr als 50% - zumeist bis zu 75%, davon beinahe ausschließlich auf den Hochplateaus - des zu erwandernden Streckenverlaufs unberechenbare Schneefelder in Empfang"

 

Zum Saisonstart gilt grundsätzlich - wie außerhalb der Geschäftszeiten: Aufkommende Müdigkeit ist im Rahmen dieser Exkursion fehl am Platze. Mangelnde Kondition bedeutet unbedingt Abbruch Eures Unterfangens. Euer 27,5 Kilometer langer Marsch (exakt von mir vermessen) durch das noch recht verschneite (kein Neuschnee, langsames abtauen alter Schneemassen) norwegische Gebirge nimmt durchschnittlich 10 – 12 Stunden in Anspruch, zum Saisonstart – inkl. 20 minütiger Wartezeit in überschaubarer Menschenschlange direkt vor Trolltunga – dürft Ihr bei regelmäßigen Pausen noch einmal 60 Minuten dazu addieren.   

Trolltunga - vorbildliche Streckenführung. Startpunkt Skjeggedal (Parkplatz, links) und jene Wegpunkte, die Euch im Abstand von jeweils einem Kilometer über Euren aktuellen Standpunkt informieren. Zwischenzeitlich weißen rote Pfeilmarkierungen den Weg...
Trolltunga - vorbildliche Streckenführung. Startpunkt Skjeggedal (Parkplatz, links) und jene Wegpunkte, die Euch im Abstand von jeweils einem Kilometer über Euren aktuellen Standpunkt informieren. Zwischenzeitlich weißen rote Pfeilmarkierungen den Weg...
Nach 30-minütigem Aufstieg, im Dunstkreis des Skjeggedal-Parkplatzes Mogelii (Mågelitopp) - zu Beginn Eures Trolltunga-Marsches. Hier seht Ihr die zwischen 1910-1918 errichtete Staumauer (Ringedalsdamm) des Ringedalsvatnet...
Nach 30-minütigem Aufstieg, im Dunstkreis des Skjeggedal-Parkplatzes Mogelii (Mågelitopp) - zu Beginn Eures Trolltunga-Marsches. Hier seht Ihr die zwischen 1910-1918 errichtete Staumauer (Ringedalsdamm) des Ringedalsvatnet...
Am Kilometerpunkt 1 erwartet Euch sichtbares, fließendes Wasser. Außerdem - durchaus spürbar - mildere Temperaturen als an Eurem Zielpunkt in 1.100 Metern Höhe sowie Kraftreserven, die eingeteilt werden möchten...
Am Kilometerpunkt 1 erwartet Euch sichtbares, fließendes Wasser. Außerdem - durchaus spürbar - mildere Temperaturen als an Eurem Zielpunkt in 1.100 Metern Höhe sowie Kraftreserven, die eingeteilt werden möchten...

"The summit is what drives us, but the climb itself is what matters.” 

Conrad Anker

Schnee und sichtbaren Spuren weiterer "Besucher"? Startet Ihr Eure Exkursion am 15. Juni um 04:30 Uhr von Skjeggedal (Parkplatz), verläuft diese Suche in der Regel zunächst aussichtslos. Diese Wasserfälle genießt Ihr gegen  05:00 Uhr alleine!
Schnee und sichtbaren Spuren weiterer "Besucher"? Startet Ihr Eure Exkursion am 15. Juni um 04:30 Uhr von Skjeggedal (Parkplatz), verläuft diese Suche in der Regel zunächst aussichtslos. Diese Wasserfälle genießt Ihr gegen 05:00 Uhr alleine!

Kilometer 1 Eures Marsches erfordert bereits aufgrund rutschiger und immer wieder mit Matsch überzogener Naturstein-Treppen erhöhte Aufmerksamkeit, schmale, blanke Steinplatten und Felsen befinden sich in diesem ersten Härtetest Eurer Physis mit bloßem, steilen, zuweilen von Wurzeln durchzogenem Erdreich in stetem Wechselspiel. Die nicht immer trittfest zu besteigenden Treppen, umgeben von zartem Baumbestand, ziehen sich gerade in den letzten Metern dieses Parts scheinbar endlos dahin (400 Höhenmeter, auf Eurem Rückweg zählt dieser Streckenabschnitt übrigens aufgrund Eurer nicht mehr vollends gefüllten Kraftreserven zu dem schwierigsten), Seile erleichtern Euch an heiklen Stellen den Auf- (und späteren) Abstieg.

Gerade im unteren, einstelligen Kilometerbereich - hier am Rande des "Ferienhüttental Mogelidalen" - weisen Euch sporadisch diese roten Pfeile den Weg. Im weiteren Verlauf sucht Ihr diese Markierungen zunehmend vergeblich...
Gerade im unteren, einstelligen Kilometerbereich - hier am Rande des "Ferienhüttental Mogelidalen" - weisen Euch sporadisch diese roten Pfeile den Weg. Im weiteren Verlauf sucht Ihr diese Markierungen zunehmend vergeblich...

Hat Eure Physis Stand gehalten und Ihr habt Kilometer 1 sowie weitere 200 Meter hinter Euch gebracht, betretet Ihr ein Plateau mit Wasserläufen, über die kleine Holzbrücken führen ("Ferienhüttental Mogelidalen"), um halbrechts (wichtig, unbedarfte Wanderer haben an dieser Stelle zuweilen die entscheidenden Markierungen verfehlt und machten sich geradezu auf ins Nirgendwo) auf eine weitere, mit Felsen durchsetzte Anhöhe zu stoßen. Oberhalb dieses, von mir immer wieder als „Hindernis“ empfundene Massivs wartet zu Saisonstart bereits der erste, große Schnee auf Euch: Hier heißt es (anders als auf dem zuvor erwanderten Plateau, aus dem an immer wieder in den Himmel aufragenden, kleinen Felswänden Wasserfälle empor sprießen) durch eine leicht ansteigende, im Verlauf immer steiler werdende Ebene durch eine durchgängige Schneemasse zu waten. Problem: Ohne festes Schuhwerk endet dieser Part in einer Rutschpartie, die ein vorankommen beinahe unmöglich macht. Ab diesem Punkt wird bis Mitte Juni in der Regel Schnee Euer steter Begleiter sein. Tauwetter erfordert abermals erhöhte Konzentration, denn unterhalb Eures Schuhwerks fließen immer wieder Wasserläufe dahin; ein Einbrechen könnte Eure weiteren Pläne zunichte machen. Während im Juli, August und September Kilometer 1 bis 2 die kraftaufwändigsten sein sollten, warten zu Saisonstart (wie außerhalb der Saison) die nun eindeutig schwierigsten auf Euch. Schneefreie Zonen bedeuten Matsch und immer wieder Wurzelwerk. Eine weitere, leicht ab- und wieder ansteigende Ebene heißt es nun zu bewältigen, ehe die nicht enden wollenden Kilometerpunkte 4 (weitere, letzte Höhenmeter), 5 (hier erhebt sich eine von zwei Survival-Cabins bzw. Schutzhütten in den norwegischen Himmel) und 6 vor Euch liegen. 

Dieses Gebäude (links, Wegpunkt 5) rettet Leben: rechts ein entkräfteter Wanderer, der den Zieleinlauf (Trolltunga) nicht über die Bühne gebracht hat. Mona-Liza und ich trafen den Hiker aus Belgien 2 Tage später in Odda...
Dieses Gebäude (links, Wegpunkt 5) rettet Leben: rechts ein entkräfteter Wanderer, der den Zieleinlauf (Trolltunga) nicht über die Bühne gebracht hat. Mona-Liza und ich trafen den Hiker aus Belgien 2 Tage später in Odda...

Habt Ihr bisher vergeblich nach einem markanten Punkt im Westen Ausschau gehalten, der sich in der Ferne majestätisch über den Horizont erhebt, habt Ihr spätestens ab hier gute Chancen, das Naturwunder in Euren bereits hinreichend strapazierten Fokus zu rücken: In der Ferne erhebt sich der drittgrößte Gletscher Norwegens, 1.662 Meter über dem Meeres- und Fjordspiegel, eingebettet in den Folgefonna-Nationalpark. Eine 214 Quadratkilomer große Region zwischen Sørfjord, Åkrafjordund Hardangerfjord im Westen. Von nun an ist dieses grandiose Naturwunder - auch unter sich ständig verändernden Wolken Formationen - nur noch schwer zu übersehen (siehe Foto unten, von mir eigenhändig per Kreuz markiert). 

 

Kilometer 7 (Steinmännchen weißen Euch den Weg) und 8 (zweite Schutzhütte) sind zuweilen schneefrei ebenerdig zu bestreiten, ehe sich Euer Weg ab Kilometerpunkt 9 zunächst (an Felsen vorbei, kleiner Wasserfall) bergab und schließlich - überraschend komfortabel begehbar - an mehreren Anhöhen schmiegend abzeichnet. Dieser Streckenabschnitt gehört übrigens zu meinen Favoriten: Das Ziel bereits vor meinem geistigen Auge, setzte diese Passage (Bergwandern in Reinkultur) in mir regelmäßig neue Kräfte frei.   

 

Kilometerpunkt 10 deutet die letzten Meter zu Eurem Zielpunkt an, rote Markierungen (im Gewirr unzähliger Felsplatten zuweilen schwierig auszumachen) weißen den Weg, der gerade hier in mehreren, parallel verlaufenden Varianten begangen werden kann. Mit geübtem Auge könnt Ihr in der Ferne bereits die Trollenzunge an der Abbruchkante des beinahe senkrechten Bergrückens ausmachen - zahlreiche Besucher, die Euch als Orientierungspunkte dienen, vorausgesetzt...                      

In der Ferne erhebt sich der drittgrößte Gletscher Norwegens (1.662 Meter über dem Meeres- und Fjordspiegel), eingebettet in den Folgefonna-Nationalpark. Eine 214 Quadratkilomer große Region zwischen Sørfjord, Åkrafjordund Hardangerfjord im Westen...
In der Ferne erhebt sich der drittgrößte Gletscher Norwegens (1.662 Meter über dem Meeres- und Fjordspiegel), eingebettet in den Folgefonna-Nationalpark. Eine 214 Quadratkilomer große Region zwischen Sørfjord, Åkrafjordund Hardangerfjord im Westen...
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Trolltunga...
Follow me to Norway: “Somewhere between the bottom of the climb and the summit is the answer to the mystery why we climb.” Greg Child
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"There’s no glory in climbing a mountain if all you want to do is to get to the top. It’s experiencing the climb itself – in all its moments of revelation, heartbreak, and fatigue – that has to be the goal.” 

Karyn Kusama

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"Leading a small group of Globetrotters to #Trolltunga #Norway!"

"Wer einst fliegen lernen will, der muss erst stehn und gehn und laufen und klettern und tanzen lernen – man erfliegt das Fliegen nicht!"

Friedrich Wilhelm Nietzsche 

"Wer Eile sät, wird Unrast ernten."- (Norwegisches Sprichwort). An dieser Stelle ist Vorsicht angesagt...
"Wer Eile sät, wird Unrast ernten."- (Norwegisches Sprichwort). An dieser Stelle ist Vorsicht angesagt...

“Climb mountains not so the world can see you but so you can see the world.” 

David McCullough, jr

Nichts als die Wahrheit: Gesamtsituation zur Saisoneröfnung - uncut!
Nichts als die Wahrheit: Gesamtsituation zur Saisoneröfnung - uncut!
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"Heldentum besteht darin, eine Minute länger auszuhalten." - (aus Norwegen). Auf halbem Weg nach Trolltunga...
Trolltunga – zu Eurem Equipment sollten keine Sandalen, Halb- oder Turnschuhe zählen. Als Fußbedeckung sind Wanderschuhe relevant. Außerdem: Eine Wasserflasche pro Person. Das Ideal stellt jedoch eine Schöpfmöglichkeit für klares Quellwasser dar...
Trolltunga – zu Eurem Equipment sollten keine Sandalen, Halb- oder Turnschuhe zählen. Als Fußbedeckung sind Wanderschuhe relevant. Außerdem: Eine Wasserflasche pro Person. Das Ideal stellt jedoch eine Schöpfmöglichkeit für klares Quellwasser dar...
Harte Realität zum Saisonstart am 15. Juni: Ab Plateau 1 ist und bleibt Schnee - bis zu Eurem Ziel - beinahe Euer ständiger Begleiter...
Harte Realität zum Saisonstart am 15. Juni: Ab Plateau 1 ist und bleibt Schnee - bis zu Eurem Ziel - beinahe Euer ständiger Begleiter...
Beinahe nicht enden wollender Aufstieg: Achtung! Felsspalten säumen den zuweilen nur zu erahnenden Weg...
Beinahe nicht enden wollender Aufstieg: Achtung! Felsspalten säumen den zuweilen nur zu erahnenden Weg...

“Everyone wants to live on the top of the mountain, but all the happiness and growth occurs while you’re climbing it.” 

Andy Rooney

Wolken oder wolkenlos auf Eurem Weg nach Trolltunga. Was bleibt ist Schnee. Oder - wie hier auf dem letztem Kilometer bis zur Trollzunge - zumindest in gerade geschmolzener Form. Vorsicht auf diesem rutschigen Boden!
Wolken oder wolkenlos auf Eurem Weg nach Trolltunga. Was bleibt ist Schnee. Oder - wie hier auf dem letztem Kilometer bis zur Trollzunge - zumindest in gerade geschmolzener Form. Vorsicht auf diesem rutschigen Boden!

“Stand tall on the summit after a tedious climb. Take in the remarkable scenery and the exhilaration of accomplishment. But don’t pause for long; there are greater mountains to climb while you still possess the drive and capacity to do so.” 

Richelle E. Goodrich

Zwei meiner Trolltunga-Lieblibgsfotos, von mir aufgenommen außerhalb der Saison im April (zwei der fünf Exemplare, die nicht im Rahmen dieser Expedition geschossen wurden). Menschenleer und in Nebel gehüllt, rare Perspektive...
Zwei meiner Trolltunga-Lieblibgsfotos, von mir aufgenommen außerhalb der Saison im April (zwei der fünf Exemplare, die nicht im Rahmen dieser Expedition geschossen wurden). Menschenleer und in Nebel gehüllt, rare Perspektive...

“The climb might be tough and challenging, but the view is worth it. There is a purpose for that pain; you just can’t always see it right away.” 

Victoria Arlen

Trolltunga - die Spielregeln. Dieses Schild gehört zum Inventar der meisten Camps in und um Odda...
Trolltunga - die Spielregeln. Dieses Schild gehört zum Inventar der meisten Camps in und um Odda...
Die Perspektive: wasserdurchdrängte Wege wechseln mit steinigen Pfaden...
Die Perspektive: wasserdurchdrängte Wege wechseln mit steinigen Pfaden...

“There’s no secret on how to attain a greater height, just keep climbing the ladder, don’t look at the dreadful distance, lock up that negative thoughts today, and fulfil your dreams.” 

Michael Bassey

Auf dem Rückweg, bereits 1,5 Kilometer (links) bzw 250 Meter vor Eurem Ausgangspunkt "Parkplatz Mogelii".
Auf dem Rückweg, bereits 1,5 Kilometer (links) bzw 250 Meter vor Eurem Ausgangspunkt "Parkplatz Mogelii".

Drei der fünf Fotos (unten), die ich nicht im Rahmen dieser Expedition geschossen habe: Trolltunga-Anfahrt im Winter!

Das ist er, der Anfahrtsweg nach Trolltunga (bei -10 Grad Temp.): Von Odda kommend über die RV13 den Tunnel passieren, rechts nach Tyssedal und Skjeggedal. Hier die 7 Kilometer lange, enge Bergstraße, die sich direkt zum Parkplatz Mogelii hinauf windet…
Das ist er, der Anfahrtsweg nach Trolltunga (bei -10 Grad Temp.): Von Odda kommend über die RV13 den Tunnel passieren, rechts nach Tyssedal und Skjeggedal. Hier die 7 Kilometer lange, enge Bergstraße, die sich direkt zum Parkplatz Mogelii hinauf windet…

“Anytime you finish a climb, there’s always the next thing you can try.” 

Alex Honnold


Norwegen - Impressionen weiterer Expeditionen und Reisen

Overlooking the UNESCO world heritage area Nærøyfjord, Norway (60° 56′ 37″ N...), the wildest arm of the Sognefjord (204 km). National Geographic Traveler magazine has called this area "the world's most iconic Destination".
Overlooking the UNESCO world heritage area Nærøyfjord, Norway (60° 56′ 37″ N...), the wildest arm of the Sognefjord (204 km). National Geographic Traveler magazine has called this area "the world's most iconic Destination".
UNESCO World Heritage site of Bryggen/Bergen, Norway. The 'city of seven mountains' (60° 23′ 22″ N, 5° 19′ 48″ E)...
UNESCO World Heritage site of Bryggen/Bergen, Norway. The 'city of seven mountains' (60° 23′ 22″ N, 5° 19′ 48″ E)...
Kjerag (59° 1′ 59″ N, 6° 35′ 45″ O)!
Kjerag (59° 1′ 59″ N, 6° 35′ 45″ O)!
"Only 1,6 km to go: Bu & Rom! #Norway."
"Only 1,6 km to go: Bu & Rom! #Norway."
Nur wenige Kilometer bis zum Nordkap: Nordkapp Kommune, Provinz Finnmark (71° 1′ 0″ N, 25° 47′ 0″ E)...
Nur wenige Kilometer bis zum Nordkap: Nordkapp Kommune, Provinz Finnmark (71° 1′ 0″ N, 25° 47′ 0″ E)...
Unterwegs zum Nordkap (71° 10′ 21″): Finnmark (70° 15′ 36″ N, 25° 55′ 12″ E)...
Unterwegs zum Nordkap (71° 10′ 21″): Finnmark (70° 15′ 36″ N, 25° 55′ 12″ E)...
"I visited almost every country in the world, this is #Norway: UNESCO Global #Geopark ´Magma Geopark´ southeast of #Stavanger (58° 27′ 0″ N...). From November 2017 Geopark headquarter Egersund will host the most innovative virtual exhibition in Norway."
"I visited almost every country in the world, this is #Norway: UNESCO Global #Geopark ´Magma Geopark´ southeast of #Stavanger (58° 27′ 0″ N...). From November 2017 Geopark headquarter Egersund will host the most innovative virtual exhibition in Norway."
Magma Geopark, Egersund...
Magma Geopark, Egersund...
"Home to 9 of the 20 highest waterfalls in the world: Norway! Undisputed leader regarding waterfalls!"
"Home to 9 of the 20 highest waterfalls in the world: Norway! Undisputed leader regarding waterfalls!"
"Land of a 1.000 waterfalls."
"Land of a 1.000 waterfalls."
Há municipality, Rogaland county, Norway  (58° 36′ 23″ N, 5° 43′ 29″ E)...
Há municipality, Rogaland county, Norway (58° 36′ 23″ N, 5° 43′ 29″ E)...
"Steinsdalsfossen (50 m) - you can walk safe and dry behind it." Norheimsund, Kvam 5600, Norway...
"Steinsdalsfossen (50 m) - you can walk safe and dry behind it." Norheimsund, Kvam 5600, Norway...
Norwegen Jörg Kaminski Gelnhausen
Steinsdalsfossen, Nordheimsund...
Above Jøssingfjorden, Sokndal municipality, Rogaland ("Altmark Incident")...
Above Jøssingfjorden, Sokndal municipality, Rogaland ("Altmark Incident")...
"Most of the surviving Stave Churches are located in Norway."
"Most of the surviving Stave Churches are located in Norway."
Låtefossen, Odda/Hordaland (59° 56′ 52″ N, 6° 35′ 7″ E)...
Låtefossen, Odda/Hordaland (59° 56′ 52″ N, 6° 35′ 7″ E)...
Låtefossen, Odda/Hordaland (59° 56′ 52″ N, 6° 35′ 7″ E)...
Låtefossen, Odda/Hordaland (59° 56′ 52″ N, 6° 35′ 7″ E)...
Valle, Aust-Agder fylke (59° 12′ 42″ N, 7° 32′ 0″ E)...
Valle, Aust-Agder fylke (59° 12′ 42″ N, 7° 32′ 0″ E)...
Flekkefjord (58° 19′ 0″ N, 6° 40′ 0″ E)!
Flekkefjord (58° 19′ 0″ N, 6° 40′ 0″ E)!
"Climbing up Uranienborg/Mandal." Einigen Bibliotheken nähere ich mich über Stock und Stein: Mandal Library (diese  Einrichtung ist jenseits des roten Wasserballs zu lokalisieren), Havnegata 2, Mandal/Norwegen...
"Climbing up Uranienborg/Mandal." Einigen Bibliotheken nähere ich mich über Stock und Stein: Mandal Library (diese Einrichtung ist jenseits des roten Wasserballs zu lokalisieren), Havnegata 2, Mandal/Norwegen...

Über Stock und Stein: Eintauchen in weitere Bibliotheken - weltweit: weiterlesen>>>

Gustav Vigeland Haus, Mandal...
Gustav Vigeland Haus, Mandal...
Gustav Vigeland Haus, Mandal...
Gustav Vigeland Haus, Mandal...
Übernachtungsmöglichkeit!
Übernachtungsmöglichkeit!
High Tech trotz Wildnis: Abgelegen - mit 5 Sternen!
High Tech trotz Wildnis: Abgelegen - mit 5 Sternen!
"Getting around by boat!"
"Getting around by boat!"
Varoddbrua, two parallel bridges in Kristiansand municipality, crossing the Topdalsfjorden...
Varoddbrua, two parallel bridges in Kristiansand municipality, crossing the Topdalsfjorden...
Zugesandt von Jörn aus Norwegen - to be continued...
Zugesandt von Jörn aus Norwegen - to be continued...