Österreich, Schweiz und Liechtenstein

Österreich, Schweiz und Liechtenstein - meine Affinität zum Erklimmen diverser Felsvorsprunge (siehe meine Kletter-Aktivitäten in beinahe sämtlichen Hochgebirgen dieser Welt) ist ein wenig alpin dominiert (50% meiner Kraxel-Tätigkeit findet in unserer europäischen Vorzeige-Gebirgsgruppe statt) und fand ihren Ursprung in diesen 3 Ländern. Die Alpen - auch die italienischen Dolomiten - habe ich bereits als Kind im Rahmen unzähliger Familienurlaube besucht...und so bereits in früheren Jahren erkundet. Hier einige Impressionen meiner aktuellen Reisen in die deutschsprachigen Alpenländer; zum Teil mit, zum Teil ohne Kraxel-Tätigkeit.

Auf diesen Holzbohlen verläuft die Grenzlinie zweier alpiner Staaten...
Auf diesen Holzbohlen verläuft die Grenzlinie zweier alpiner Staaten...
Bretter, die die Verbindung Liechtenstein - Schweiz bedeuten...
Bretter, die die Verbindung Liechtenstein - Schweiz bedeuten...

Ein beinahe ungeheuerliches Ausmaß: Auf und an der alten, 135 Meter langen Rheinbrücke in Vaduz, Liechtenstein. In der Mitte des Übergangs - auf dem Foto links unten, in der Mitte des hinter mir zu sehenden Rheinverlaufs - ist die Grenze zwischen Liechtenstein und der Schweiz zu lokalisieren. Die immer wieder restaurierte Holzbrücke ist das einzig verbliebene historische Exemplar, das nach wie vor beide Länder miteinander verbindet. Auf Schweizer Seite verläuft der autofreie Rheindamm, auf liechtensteinischem Territorium geht es über einen unscheinbaren Kreisel direkt in die wunderschöne Stadt Vaduz.

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Bergsteigen im Himalaya? Oder in den Anden? Nicht ganz: Diesmal lediglich wieder in unseren Alpen! Aus meinem Twitter-Feed: "This #MountainRange (Rätikon) is bordered by 3 alpine countries: #Austria #Switzerland & #Liechtenstein (!) #adventure #climbing."

Länderhopping? Einreisen in so viele Staaten wie möglich? Hier eine Kuriosität für all jene, die es mir nachtun möchten...

Eine Besonderheit bietet übrigens die Region um Bregenz, denn im Dunstkreis dieser Stadt am Bodensee seid Ihr in der Lage, innerhalb "weniger Minuten" (90 an der Zahl) auf dem Boden ganzer 5 europäischer Staaten zu stehen - in 120 Minuten ist sogar die Einreise in 6 Länder möglich (was ich selbst erfolgreich ausgetestet habe): "Betroffen" sind die Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Italien. Dazu kommt, wenn die Verkehrssituation mitspielt, Frankreich (Region um den Mont Blanc). Eine mit etwas mehr Aufwand verbundene Variante - Achtung: Nachahmung nicht empfohlen - bietet Euch übrigens die Einreise vom äußersten Osten Polens aus in die russische Enklave Kaliningrad, nach Litauen, Lettland und Estland sowie nach Weißrussland (in der Addition ebenfalls 6 Länder). weiterlesen>>>      

Externe Werbung? Mitnichten: Dies ist meine eigene Unternehmung. Die japanischen Schriftzeichen stehen für "Logistik". Seit 1996!
Externe Werbung? Mitnichten: Dies ist meine eigene Unternehmung. Die japanischen Schriftzeichen stehen für "Logistik". Seit 1996!

Auf der alten Rheinbrücke in Vaduz. Noch befinde ich mich auf liechtensteinischem Boden. Nach passieren der Holzbohlen, unter denen recht lautstark der schmale Rhein dahinfließt, stehe ich auf schweizerischem Territoriom.
Auf der alten Rheinbrücke in Vaduz. Noch befinde ich mich auf liechtensteinischem Boden. Nach passieren der Holzbohlen, unter denen recht lautstark der schmale Rhein dahinfließt, stehe ich auf schweizerischem Territoriom.
Schloss Vaduz Liechtenstein Alpen
Während einer ausgesprochen kurvenreichen Fahrt in das in 1.600 Meter Höhe gelegene Malbun passiert Ihr auch Schloss Vaduz. Mona lenkt meinen Z4 (Foto), ich selbst habe mich für meinen Z3 entschieden...

Von Frankfurt aus starteten wir (meine Begleitung wie so oft: Mona-Liza) völlig spontan - zwischen eines Ausfluges in die Niederlande und einer Reise nach Norwegen - nach Malbun (Entfernung 481 Kilometer, Monat: April); in dem bereits in 1.600 Meter Höhe gelegenen Ski-Örtchen (4 Ski-Lifte) verbrachten wir einige mit Wandern und Bergsteigen vollbepackte Tage. Wir folgten u.a. dem kraxeltechnisch nicht besonders anspruchsvollen, dafür für mich überraschend aussichtsreichen Fürstin-Gina-Weg zum Augstenberg (2.359 Meter) und Naafkopf (2.571 Meter).  

 

Eine besondere Attraktion stellt bereits der Anfahrtsweg von Vaduz hinauf nach Malbun (12 Kilometer) dar: Eine kurvenreiche Panoramastraße (unbedingt die Start-Variante direkt am Schloss vorbei wählen, ein zweite Aufstiegsmöglichkeit bietet eine Fahrbahn weiter südlich Richtung Triesen; beide Fahrwege vereinen sich jedoch im weiteren Verlauf), vorbei an Wiesen und Bergwäldern - der fahrtechnische Aufstieg verpasst Euch bereits schwindelerregende Aussichten auf Euer Ziel.    


Himmelwärts in Richtung Malbun. Auf halbem Weg (und saftiger Wiese) streift Mona-Lizas Blick hinab in das pittoreske Rheintal. Ein Dank an LI_Travel (Liechtenstein Marketing/Ferien- und Freizeitdestination FL), die dieses Foto auf Twitter geliked haben!
Himmelwärts in Richtung Malbun. Auf halbem Weg (und saftiger Wiese) streift Mona-Lizas Blick hinab in das pittoreske Rheintal. Ein Dank an LI_Travel (Liechtenstein Marketing/Ferien- und Freizeitdestination FL), die dieses Foto auf Twitter geliked haben!
Himmelwärts in Richtung Malbun, Part II. Etwas zerknittert, aber mit klarem Blick nach Süd-Südost...
Himmelwärts in Richtung Malbun, Part II. Etwas zerknittert, aber mit klarem Blick nach Süd-Südost...

Während unserer Fahrt in den in schwindelerregender Höhe gelegenen Ski-Sport-Ort Malbun (1.600 Meter). In der liechtensteinischen Ruhe-Oase "MB" quartieren wir uns einige Tage in ein gemütliches Ski-Hotel ein, hier - auf halbem Weg - ein scheuer Blick zurück in das pittoreske Rheintal, von wo aus wir 20 Minuten zuvor unseren kurvenreich Aufstieg begonnen haben (inkl. Zwischenstopps). Die alte Rheinbrücke befindet sich übrigens ein ganzes Stück weiter östlich vom rechten Bildrand entfernt...

 

Bergwandern light? Auf dem Fürstin-Gina-Weg in Richtung Augstenberg, Mitte April. Während Ihr Euch im Tal noch in Sonnenschein wähnt...
Bergwandern light? Auf dem Fürstin-Gina-Weg in Richtung Augstenberg, Mitte April. Während Ihr Euch im Tal noch in Sonnenschein wähnt...
...könnten mit steigenden Höhenmetern unter Umständen ganze Schneemassen über Euch hinwegwaben. Nicht nur ab diesem Punkt - 1.800 Meter - gilt: Vorsicht!
...könnten mit steigenden Höhenmetern unter Umständen ganze Schneemassen über Euch hinwegwaben. Nicht nur ab diesem Punkt - 1.800 Meter - gilt: Vorsicht!
Zielpunkt: Augstenberg, Gipfel (2.359 Meter), hier auf halber Strecke Nähe Bergstation Sareis. Das Ende? Mitnichten. Der a) völlig vernebelte Naafkopf (2.571 Meter) und b) der strapaziöse Abstieg wartet!
Zielpunkt: Augstenberg, Gipfel (2.359 Meter), hier auf halber Strecke Nähe Bergstation Sareis. Das Ende? Mitnichten. Der a) völlig vernebelte Naafkopf (2.571 Meter) und b) der strapaziöse Abstieg wartet!
Grandioser An- und Ausblick. Ihr seht: Das Massiv des Naafkopfs, 2.571 über dem Meerespiegel, Liechtenstein!
Grandioser An- und Ausblick. Ihr seht: Das Massiv des Naafkopfs, 2.571 über dem Meerespiegel, Liechtenstein!
Es ist - beinahe - vollracht: Der halbe Abstieg von Naafkopf und Augstenberg. Rechts bestrahlt die plötzlich wieder hervorquellende Sonne die gletscherartige Szenerie...
Es ist - beinahe - vollracht: Der halbe Abstieg von Naafkopf und Augstenberg. Rechts bestrahlt die plötzlich wieder hervorquellende Sonne die gletscherartige Szenerie...
Blick vom anderen Ufer: Malbun, betrachtet aus der Perspektive der lokalen Skipisten. Rechts unverkennbar das Sesselbahn-Sareis-Gestänge mit Bergstation, inklusive angrenzendem, charakteistischen Bergmassiv (Fotomitte)!
Blick vom anderen Ufer: Malbun, betrachtet aus der Perspektive der lokalen Skipisten. Rechts unverkennbar das Sesselbahn-Sareis-Gestänge mit Bergstation, inklusive angrenzendem, charakteistischen Bergmassiv (Fotomitte)!

 

Kraxeln im Rätikon

Während unseres Malbun-Ausfluges bestiegen wir eine nach meinem Empfinden schönsten alpinen Bergregionen, die sich zudem über 3 Länder (Liechtenstein/Schweiz und Österreich) erstreckt. Unsere Ziele: Der charmante Augstenberg (2359 Meter) sowie der nicht minder reizvolle Naafkopf (2.571 Meter, beide ideal über den Fürstin-Gina-Weg zu erreichen) sowie die 3 Schwestern (Fürstensteig, 2.050 Meter), deren Felsen wir uns über eine Teil-Kletterroute von Gaflei aus näherten. Die Besteigung ist ab spätem Frühjahr bis Spätherbst möglich, entscheidend ist - selbstverständlich - die Schneelage...

 

 

Fürstin-Gina-Weg und Zusatz-Trip zum Naafkopf (2.571 Meter)

Der Fürstin-Gina-Weg ist ein anspruchsvoller Höhenweg, der von Malbun aus zum Augstenberg und über die Pfälzer Hütte zurück nach Malbun führt. Als Verlängerung kann von der Pfälzer Hütte aus ein Trip zum anmutigen Naafkopf eingelegt werden (+ 1 Stunde einfacher Weg, wenn Ihr fit seid unbedingt hinüber wandern). Die Ausblicke, die sich Euch während Eurer Begehung auf teilweise schmalen, aber stets gesicherten Pfaden (auch per Stahl-Seil-Konstruktionen) auftun, sind spektakulär. Fürstin Gina von Liechtenstein, die Namensgeberin des von uns in 4,5 Stunden erwanderten, etwa 12,5 Kilometer langen Höhenwanderweges (inkl. unseres Trips zum stellenweise verschneiten Naafkopf) hieß übrigens mit bürgerlichem Namen Georgina von Wilczek und war Tochter von Gräfin Norbertine Kinsky von Wchinitz und Tettau.

 

Links oben: Abchecken der zu bewältigenden Bergtour auf jenem überdimensionalen  Parkplatz, der sich am Ortseingang von Malbun linker Hand auftut. Im Geiste werden grundsätzlich Eckpunkte sämtlicher Bergsteiger-Aktivitäten durchgespielt. Oben Mitte zwei Wanderfalken, die mich während meiner gedankenschweren Exkursion eine ganze Weile begleitet haben... 

    

Links Mitte und unten: vom Schlucher-Treff führt der sogenannte Forscherweg in die südöstliche Bergwelt von Malbun. In 45 Minuten erreicht Ihr den Zielpunkt mit Aussichtsplattform und Forscher-Thron...    

     

Wenn Liechtenstein, dann als 1. Option immer Malbun: Ihr befindet Euch bereits in 1.600 Metern Höhe mitten in der spektakulären Bergwelt der Alpen, an Vaduz kommt Ihr sowieso nicht vorbei. Malbun ist nur über die Hauptstadt des Fürstentums erreichbar...

 

   


Meine rechte Hand zeigt unser Ausflugsziel einen Tag später...
Meine rechte Hand zeigt unser Ausflugsziel einen Tag später...

...bis zum Naafkopf (2.571 Meter) passieren wir das Bettlerjoch (2.108) und den Augstenberg (2.359 Meter, alles von rechts nach links). Ganz links Schesaplana mit 2.965 Metern, unterhalb die Bergstation der Sareis-Sesselseilbahn. Die Karte am Sessellift Sareis zeigt die komplexe, aber wohlorganisierte Infrastruktur Malbuns.

 

Links und rechts in Malbun, Mitte Schloss Vaduz: Während unseres Malbun-Trips verzichteten wir aufgrund unserer umfangreichen Wander- und Klettertouren (sowie wegen unserer Besichtigung der Schattenburg Feldkirch, Österreich) auf eine aktuelle Inspizierung. Da mir das Bauwerk bereits aus vorangegangenen Trips geläufig ist, hebe ich meinen Daumen zu einer möglicherweise geplanten Innenbesichtigung Eurerseits...   

 

Fürstin-Gina-Weg: Da während unserer Begehung einige Passagen (auch zu Beginn unserer Wanderung) unter Schnee begraben lagen, mussten wir zum Teil Umwege gehen. Links erkennt Ihr, wie steil der Aufstieg sich gerade abseits des Weges gestalten kann. Rechts: Bis zum Etappenziel Bergrestaurant Sareiserjoch habe ich mich einer Schweizer Bergsteigergruppe angeschlossen, während Mona alleine per Seilbahn vorgeprescht ist. Die die Bergsteiger ohne Pause auskamen, habe ich die letzten Meter bis zur Seilbahn-Bergstation bzw. Restaurant alleine bewältigt. Der dunkle Punkt (Mitte) zeigt mich selbst, hier erkennt Ihr die alpinen Dimensionen; auch eines für uns einfach zu begehenden Höhenweges.

 

Wintersporttechnisch hat Malbun neben seinen knapp 25 Kilometer langen Skipisten (alle Schwierigkeitsgrade, inkl. Beschneiungsanlagen) einiges zu bieten (eine Minipiste steht auch für die Kleinsten bereit, Malbun ist sehr familienfreundlich): für gemütliche Ausflüge werden zunächst geführte Skitouren angeboten, die Steigerung bietet ein Funpark für Snowboarder und Freestyler. Eine Langlaufpiste und eine Rodelbahn (letztgenannte ist 1 Kilometer lang) stehen im benachbarten Steg (300 Meter tiefer Richtung Vaduz) zur Verfügung.

 

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Unser Hotel in Malbun: JUFA-Hotel, direkt am Ortseingang, rechter Hand. Direkt in Gehweite befinden sich die außerdem Ski-Pisten, unsere Unterkunft bietet sogar einen eigenen Ski-Eingang mit Umkleidekabinen...
Unser Hotel in Malbun: JUFA-Hotel, direkt am Ortseingang, rechter Hand. Direkt in Gehweite befinden sich die außerdem Ski-Pisten, unsere Unterkunft bietet sogar einen eigenen Ski-Eingang mit Umkleidekabinen...
Bergrestaurant Sareiserjoch. Liechtensteiner Bier gefällig? Dieses weltbekannte Getränk wartet hier tatsächlich auf seinen Ausschank...
Bergrestaurant Sareiserjoch. Liechtensteiner Bier gefällig? Dieses weltbekannte Getränk wartet hier tatsächlich auf seinen Ausschank...
Sesselbahn Sareis, Bergstation (2.000 Meter): Während Mona auch nach Ihrer Fahrt Fotos knipst, nähere ich mich dem Panorama von hinten. Zuvor hatte ich mich einer Schweizer Bergsteigergruppe angeschlossen und 400 Höhenmeter zu Fuß zurückgelegt...
Sesselbahn Sareis, Bergstation (2.000 Meter): Während Mona auch nach Ihrer Fahrt Fotos knipst, nähere ich mich dem Panorama von hinten. Zuvor hatte ich mich einer Schweizer Bergsteigergruppe angeschlossen und 400 Höhenmeter zu Fuß zurückgelegt...
Parkplatzpropleme werdet Ihr weder als Gäste des JUFA-Hotels, noch sämtlicher weiterer Behausungen Malbuns vorfinden. Neben dem bereits erwähnten, riesigen Parkplatzareal "Ortseingang links" warten weitere, riesige Parkplätze in unmittelbarer Nähe...
Parkplatzpropleme werdet Ihr weder als Gäste des JUFA-Hotels, noch sämtlicher weiterer Behausungen Malbuns vorfinden. Neben dem bereits erwähnten, riesigen Parkplatzareal "Ortseingang links" warten weitere, riesige Parkplätze in unmittelbarer Nähe...

Die Sesselbahn startet vom hintersten Flecken Malbuns aus relativ steil über 400 Meter in die Höhe. Am Zielpunkt befindet Ihr Euch auf eine Gesamthöhe von 2.000 Metern – und genießt (klare Sicht vorausgesetzt, was nicht selbstverständlich ist) einen großartigen Ausblick bis hinüber nach Österreich und in die Schweiz. Das direkt an der Bergstation (imposante Architektur!) angesiedelte Restaurant ist hervorragend bestückt: Kaffee, Kuchen, aber auch warme Speisen und kühle Getränke. Das Highlight ist die große Aussichtsterrasse, auf der wir während unserer Wanderung auf dem Fürstin-Gina-Weg (als Zwischenziel) einige Zeit gemütlich in einem der zahlreichen Liegestühlen verbrachten

 

Such- & Puzzlespiel

Ein Foto aus dem Jahr 1982 - in Vaduz aufgenommen - führte mich (und meine Reisebegleitung) zu folgender, überraschend kaum veränderten Szenerie: im Rahmen eines gerne durchgeführten Freundschaftsdienst entsprach ich engen Freunden aus dem Raum Frankfurt, die Häuserzeile (rechts) im aktuellen Zustand abzulichten. Zur Hand hatte ich lediglich das rechts oben gezeigte Foto. Grüße nach Frankfurt!

 

Die Straße "Städtle" ist - anders als 1982 - heute Fußgängerzone, das nach wie vor gelb-farbene Gebäude rechts beherbergte bis vor kurzem das seit dem 19. Jahrhundert bestehende (nicht in diesem Gebäude, aber an gleicher Stelle) bestehende Restaurant Engel (Untergeschoss). Das Hotel Engel (obere Geschosse) ist nach wie vor in Betrieb und erfreut sich - wie ich vor Ort überprüft habe - als Traditionshaus größter Beliebtheit. Adresse: Hotel Engel, Städtle 13, 9490 Vaduz, Liechtenstein

 

Blick zurück auf Malbun: Dieses Foto hat Mona während ihrer Sessellift-Fahrt - etwa 150 Meter vom Zielpunkt "Bergstation" entfernt - geschossen. Nichts für schwache Nerven...
Blick zurück auf Malbun: Dieses Foto hat Mona während ihrer Sessellift-Fahrt - etwa 150 Meter vom Zielpunkt "Bergstation" entfernt - geschossen. Nichts für schwache Nerven...
Mit einer etwas kniffligen Suchaufgabe im Gepäck suchten wir - erfolgreich - einen Strassenzug in Vaduz: Gerne wieder!
Mit einer etwas kniffligen Suchaufgabe im Gepäck suchten wir - erfolgreich - einen Strassenzug in Vaduz: Gerne wieder!

Zwischen den Vaduzer Häuserzeilen am "Städtle" eröffnen sich Blicke auf Jugendstil-Villen (links) oder auf Schloss Vaduz (rechts, etwa 100 Meter östlich des "Engel").  

 


...goodbye, Malbun!
...goodbye, Malbun!

Am Ortseingangsschild Malbun (bis Steg sind es 300 Meter), im Bergrestaurant Sareiserjoch (Mitte) und...Goodbye Malbun. Wir kommen wieder!

Dieses Foto ist Peter H. gewidmet! Du hast hier in den 1960er Jahren gestanden, 2017 folgte ich. Die gesamte Konstruktion, die sich über und hinter mir auftut...ist funktionslos geworden!
Dieses Foto ist Peter H. gewidmet! Du hast hier in den 1960er Jahren gestanden, 2017 folgte ich. Die gesamte Konstruktion, die sich über und hinter mir auftut...ist funktionslos geworden!

 

In Österreich und der Schweiz hielt ich mich, wie erwähnt, seit Kindesbeinen an "des Öfteren" auf - stellvertretend hier einige Fotos aus der Schattenburg und dem sogenannten Bösen Tal (in bzw. bei Feldkirch, Österreich), Bregenz (österreichischer Part) und aus der Schweiz.    

"Böses Tal", Vorarlberg!
"Böses Tal", Vorarlberg!