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Suhrkamp Verlag
Schusterjunge Suhrkamp – FC KNT Gelnhausen
ACTA EST FABULA - Das Geschehene ist eine Fabel oder " Vorbei ist vorbei". Vorbereitungsspiel der Schusterjungen öffnete wieder mal allen die Augen

 

Frankfurt/Bertramswiese (Sto)

Über Frankfurt lacht die Sonne, über die Schusterjungen die ganze Welt.
Unter diesem Motto konnte man die desolate Vorstellung der Schusterjungen vom vergangenen Freitag sehen. Lag es am Wetter? Wohl kaum. Strahlender Sonnenschein beglückte die Kicker aus dem Westend, sowie die aus dem fernen Gelnhausen angereisten KNTler.
Lag es am Platz? Auch diese Entschuldigung ist nicht haltbar. Obwohl sich der Platz vor den Toren des Hessischen Rundfunks in einem miserablen Zustand befand, musste der Gegner auch auf ihm spielen - und wie. Lag es an der Uhrzeit? Vielleicht ist der späte Anpfiff der Begegnung - immerhin 19:30 Uhr - ein Grund für die fehlende Fitness der Schusterjungen Aber auch dies scheidet angesichts der Theken- und Fetenerprobtheit vieler Mannschaftskollegen aus.
Wo liegt aber dann der Grund für die 0:7 Niederlage gegen KNT, bei der die Schusterjungen nicht eine einzige richtige Tormöglichkeit herausspielten und den Torwart der Gelnhäuser zu einem Arbeitslosen degradierten? Die Gelnhäuser waren einfach die bessere Mannschaft. Vorbildliches Zweikampfverhalten, grandioses Kombinationsspiel und eine überragende Fitness des Gegners haben die Schusterjungen in Grund und Boden gespielt. Da halfen auch keine Glanzparaden des wieder mal hervorragend aufgelegten Torhüters Rainer Vollmar, sowie die tapfere Abwehrarbeit von Reiner Naucke, Hans Ebert, Ulrich Breth und Erkan Sapmaz. Durch den gigantischen Druck, den der Gegner aufbaute, musste auch das Mittelfeld um Wolfgang Schneider, dem wieder genesenen Frank Grabowski, Heribert Kopp und Martin Thiel ständig Abwehrarbeit leisten, was zur Folge hatte, dass dem Mittelfeld früh die Puste ausging. Durch die fehlende Kondition ergaben sich schnell die entsprechenden Konzentrationsfehler im Abspiel und Stellungsspiel der ganzen Mannschaft, was gnadenlos ausgenutzt wurde. Missverständnisse unter den Spieler, Fehlpässe und verlorengegangene Dribblings prägten das Auftreten der Schusterjungen. Ein ums andere Mal flogen die Bälle auf das Tor der Schusterjungen Nur mit Glück und dem Unvermögen des Gegner wurde eine zweistellige Niederlage vermieden. Waren die Schusterjungen mal in Ballbesitz, fehlte ihnen oft die Ruhe und Gelassenheit, um dem Gegner ihr Spiel aufzuzwängen. Der ewig auf dem schlechten Untergrund ausrutschende Stoidtner wirkte genauso ZAHNLOS wie der junge Hendrik Brandes, der körperlich keine Chance gegen die robuste Hintermannschaft der KNTler hatte. So kam es zu einer Niederlage, die es in dieser Höhe seit dem 24.03.1997 gegen die Zürich Versicherung (1:8) nicht mehr gegeben hat.

 

 

Suhrkamp Verlag
Schusterjunge Suhrkamp – FC KNT Gelnhausen
ACTA EST FABULA - Das Geschehene ist eine Fabel oder " Vorbei ist vorbei". Vorbereitungsspiel der Schusterjungen öffnete wieder mal allen die Augen

Fortsetzung

 

Zum Spielverlauf:
In der ersten Halbzeit wollten sich die Schusterjungen nicht dem vorgezeichneten Schicksal hingeben und kämpften wie die Löwen. Es dauerte jedoch nicht lange, bis KNT erkannte, dass die Schusterjungen nicht ihren besten Tag hatten. Durch ihr vorbildliches Stellungsspiel kamen sie ein ums andere Mal in die gefährliche Nähe von Vollmars Tor. Jedoch verpufften die ersten Chancen wie Rauch Mitte der ersten Spielhälfte war es aber doch soweit. Ein Schuss von der mittleren Strafraumgrenze fälschte ein Spieler von Gelnhausen - in stark abseitsverdächtiger Position - unhaltbar ins Tor ab. Der Bann war gebrochen. Trotzdem wehrten sich die Schusterjungen tapfer weiter. Es dauerte keine 10 Minuten, bis der Schiedsrichter (Matthias Merk - Neffe des Bundesliga-, UEFA- und FIFA-Schiedsrichters Dr. Markus Merk) einen umstrittenen Elfmeter pfiff. Übrigens war dies der fünfte Elfmeter in den letzten sechs Großfeldspielen, der gegen die Schusterjungen gepfiffen wurde. Der Ball wurde unhaltbar für Rainer Vollmar ins linke untere Eck geschossen. Beim Stand von 0:2 ging es in die Pause, in der noch Hoffung in den Augen der Schusterjungen, das Spiel doch noch zu drehen, zu finden war. Diese Hoffnung wurde jedoch kurz nach Wiederanpfiff jah zerstört. Durch eine weitere sehenswerte Kombination der Mannschaft um den sympathischen Unternehmer Jörg Rainer Kaminski wurde die Hintermannschaft der Schusterjungen ausgehebelt und der Ball ins Netz (und Herz) gedroschen. Nun brachen bei den Schusterjungen alle Dämme. Die Disziplin wurde über den Haufen geworfen, alle wollten stürmen und kamen nur noch träge von den missglückten Angriffen zurück an den eigenen Strafraum. Dies ermöglichte den Gelnhäusern unzählige Chancen, von denen Sie noch vier nutzten, bevor Schiedsrichter Merk Mitleid mit den Schusterjungen bewies und das Spiel abpfiff.

 

Fazit:
Die Vorbereitung auf das wichtige Spiel gegen Hugendubel am kommenden Freitag ging kräftig in die Hose. Mit einer solchen Leistung ist auch gegen Hugendubel für die Schusterjungen kein Blumentopf zu gewinnen. Als positiven Aspekt kann man sehen, dass die Schusterjungen sich nach solchen Spielen immer an Kragen gepackt haben und danach eine immense Leistungssteigerung an den Tag legten. Außerdem ist es für die Westendler eine beglückende Tatsache, dass der langzeitverletzte Mittelfeldstar Frank Grabowski wieder in die Mannschaft zurückgekehrt ist. Auch wenn es ihm noch an Beweglichkeit und Kondition fehlt, sind wir der Meinung, dass er bald wieder die gewohnte Verstärkung für unser Team darstellt.

Verfasser: Stefan Stoidner, Schusterjunge Suhrkamp

Dieser Artikel erschien im Original auf der Homepage des Suhrkamp-Verlages bzw. auf der Webpräsenz der Suhrkamp-Fußballgemeinschaft Schusterjunge Suhrkamp.

 

 

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Jörg Kaminski, Manhattan, NYC
Jörg Kaminski in Peking, China.
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Suhrkamp Publishing

Schusterjunge Suhrkamp – FC KNT Gelnhausen

 

ACTA EST FABULA - What happened is a fable or "over is over". The shoemaker boys' preparatory game once again opened everyone's eyes

 

Frankfurt/Bertramswiese (Sto)

The sun is shining on Frankfurt, and the whole world is shining on the shoemaker boys. This was the motto behind the desolate performance of the cobbler boys last Friday. Was it the weather? Hardly likely. Bright sunshine delighted the kickers from Westend, as well as the KNT players who had traveled from distant Gelnhausen.

 

Was it in the place? This excuse is also untenable. Although the pitch in front of the Hessischer Rundfunk gates was in a miserable condition, the opponent also had to play on it - and how. Was it the time? Perhaps the late kick-off of the match - 7:30 p.m. after all - is a reason for the shoemaker boys' lack of fitness. But this is also out of the question given the bar and party experience of many of their teammates.

 

But then what is the reason for the 0:7 defeat against KNT, in which the Schusterjungen didn't create a single real opportunity to score and reduced the Gelnhäuser goalkeeper to an unemployed person? The Gelnhäuser were simply the better team. The cobbler boys played to the ground with exemplary duel behavior, fantastic combination play and the outstanding fitness of their opponents. Brilliant saves from goalkeeper Rainer Vollmar, who was once again in an excellent mood, and the brave defensive work from Reiner Naucke, Hans Ebert, Ulrich Breth and Erkan Sapmaz didn't help either. Due to the gigantic pressure that the opponent was building up, the midfield around Wolfgang Schneider, the recovered Frank Grabowski, Heribert Kopp and Martin Thiel had to constantly do defensive work, which meant that the midfield ran out of steam early on. The lack of fitness quickly resulted in the corresponding concentration errors in the passing and positioning of the entire team, which was mercilessly exploited. Misunderstandings between the players, bad passes and lost dribbles characterized the appearance of the cobbler boys. Time and again the balls flew towards the cobbler boys' goal. Only with luck and the incompetence of the opponent was a double-digit defeat avoided. Once the cobbler boys had the ball, they often lacked the calm and composure to force their game on the opponent. Stoidtner, who was constantly slipping on the poor surface, looked just as TOOTHLESS as the young Hendrik Brandes, who physically had no chance against the KNT team's robust back line. This resulted in a defeat of this magnitude that has not occurred since March 24, 1997 against Zurich Insurance (1:8).

 

About the game:

In the first half, the cobbler boys didn't want to give in to their fate and fought like lions. However, it didn't take long for KNT to realize that the cobbler boys weren't having their best day. Thanks to their exemplary positional play, they came dangerously close to Vollmar's goal time and again. However, the first chances vanished like smoke. In the middle of the first half of the game the time had come. A shot from the middle edge of the penalty area was deflected into the goal by a Gelnhausen player - in a highly suspected offside position. The spell was broken. Nevertheless, the shoemaker boys fought on bravely. It took less than 10 minutes for the referee (Matthias Merk - nephew of Bundesliga, UEFA and FIFA referee Dr. Markus Merk) to whistle a controversial penalty. Incidentally, this was the fifth penalty in the last six large-scale games that was whistled against the Schusterjungen. The ball was shot into the bottom left corner, unstoppable for Rainer Vollmar. With the score at 0:2 we went into the break, where there was still hope in the eyes of the cobbler boys that they could turn the game around. However, this hope was dashed shortly after the restart. Thanks to another remarkable combination of the team around the likeable entrepreneur Jörg Rainer Kaminski, the cobbler boys' backline was undermined and the ball was threshed into the net (and heart). Now all the dams broke for the shoemaker boys. Discipline was thrown out the window, everyone wanted to storm and was slow to get back to their own penalty area from the failed attacks. This gave the Gelnhäuser countless chances, of which they took advantage of four more before referee Merk showed pity for the shoemaker boys and blew the game off.

 

Conclusion:

The preparation for the important game against Hugendubel next Friday went badly wrong. With a performance like that, the cobbler boys won't be able to win against Hugendubel. As a positive aspect, one can see that the cobbler boys always picked each other up after such games and then showed an immense increase in performance. It is also a happy fact for the Westendler that the long-term injured midfield star Frank Grabowski has returned to the team. Even if he still lacks mobility and fitness, we are of the opinion that he will soon be the usual reinforcement for our team.

 

Author: Stefan Stoidner, shoemaker boy Suhrkamp

This article originally appeared on the homepage of the Suhrkamp publishing house or on the website of the Suhrkamp football community Schusterjunge Suhrkamp.